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| Forschung und Praxis sind an der Uni Rostock eng verbunden |
Kerstin Thurow war bei ihrer Berufung eine der jüngsten Professorinnen Deutschlands: Mit gerade mal 29 Jahren wurde sie an den Lehrstuhl für Laborautomation berufen. Dort leitet sie heute Celisca, das Center for Life Science Automation.
Meeresbiologie und Schiff- und Meerestechnik - die Nähe der Uni Rostock zum Wasser spiegelt sich auch im Fächerangebot wider
Das klassische Chemielabor hat ausgedient. Die Life Sciences sind auf dem Vormarsch – auch an der Uni Rostock. Hier forschen die Wissenschaftler sehr erfolgreich nach neuen Verfahren in der Wirkstoffsuche und -entwicklung. So arbeitet die Uni Rostock zum Beispiel an Robotern für das Wirkstoff-Screening und an Methoden zur Modifizierung von Naturstoffen. Besonders viel versprechend ist das Center for Life Science Automation (Celisca). Unter der Leitung von Professorin Kerstin Thurow bauen die Studenten Anlagen und technische Lösungen, die bestimmte Prozesse automatisieren. 2005 wurde Celisca gegründet, inzwischen arbeiten hier bereits sieben Professoren und 15 wissenschaftliche Mitarbeiter. Auf hohem wissenschaftlichem Niveau forschen auch die Kollegen des Instituts für Biomedizinische Technik. Das Institut gehört zu den vier Kompetenzzentren der Bundesrepublik. Und das Ziel ist klar: Die Rostocker wollen Weltspitze im Bereich der Biomaterialforschung werden. Universitäten und Biofirmen auf der ganzen Welt reißen sich schon jetzt um die hervorragend ausgebildeten Absolventen der Uni Rostock.
Die unmittelbare Umgebung der Uni Rostock – das Meer – fehlt im Studienangebot selbstverständlich nicht: Zum Beispiel in den Studiengängen Meeresbiologie und Schiff- und Meerestechnik. Darüber hinaus reicht das Fächerangebot von Gräzistik, der griechischen Literatur von Homer bis zur Spätantike, über internationales Wirtschaftsrecht und Unternehmensführung bis zu Bildungswissenschaften.
Neugierig geworden auf ein Studium in Rostock? Hier geht’s zur Allgemeinen Studienberatung der Uni Rostock.