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Die Nacht zum Tag machen – „Lange Nacht der Wissenschaften 2017“

"Lange Nacht der Wissenschaften 2017" (Bild: LNDW)

11. April 2017

Die „Lange Nacht der Wissenschaften“ am 27. April 2017 lädt Jung und Alt aus Stadt und Land zum größten Public-Science-Event Mecklenburg-Vorpommerns. Besucher können bei über 200 Beiträgen die Wissens- und Forschungslandschaft des Landes entdecken.

Mecklenburg-Vorpommern beging 2015 einen Meilenstein in seiner Geschichte und feierte seinen 25. Geburtstag als Bundesland. Das Jubiläum ist  auch Zeichen dafür, welch wunderbare Wissenschaftsdichte sich im Land zum Leben entwickelt hat. Angefangen mit der Weiterentwicklung der Universitäten, der Neugestaltung der Hochschullandschaft und vor allem mit den großartigen Partnern in den Max-Planck-, Leibniz-, Fraunhofer- oder Bundesinstituten. Seit Anfang diesen Jahres hat MV mit dem Rostocker Fraunhofer-Anwendungszentrum für Großstrukturen in der Produktionstechnik nun auch sein erstes eigenständiges Fraunhofer-Institut. Die "Lange Nacht der Wissenschaften" lädt dazu ein, die wissenschaftliche Vielfalt des Landes kennen zu lernen. 

Es gibt zahlreiche Forschungsfragen, die auch das tägliche Leben berühren: Wie bekommt ein Kaffee sein typisches Aroma? Wie beeinflusst die Fütterung von Tieren unsere Lebensmittel? Weiß Facebook tatsächlich, wer sich in wen verlieben wird? Zahlreiche Einrichtungen der Universität Rostock und fast alle der in der Regiopole angesiedelten Partner öffnen für diese und viele anderen Fragen bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ ihre Türen und geben Einblicke in ihre Arbeit. Zwischen 18 bis 22 Uhr können Besucher als große und kleine Forscher bei über 200 Beiträgen die Wissens- und Forschungslandschaft Mecklenburg-Vorpommerns "live" erleben und entdecken.

Zur Tradition gehört auch der Kommunikationswettbewerb, der seit der ersten „Langen Nacht der Wissenschaften“ im Jahr 2004 durchgeführt wird. Während der Veranstaltung kürt dabei eine Jury, bestehend aus (Wissenschafts-)Journalisten und Wirtschaftsrepräsentanten, die beste wissenschaftliche Präsentation. Das Gewinnerteam erhält auf der Preisverleihung im Rahmen der After-Science-Party einen Wanderpokal in Form der Rostocker Wissensboje, gestiftet von der Universität Rostock und dem Verein „Rostock denkt 365° e.V.“.

In der Vergangenheit gewannen u.a. Einreichungen zu den Themen Alzheimerforschung, Kommunikation mit Außerirdischen und der "weißen Pest" Tuberkulose.